+++ Der Buchungsstart verschiebt sich auf den 9. Dezember 2022 18:00 Uhr !

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Hochfeiler – die Dolomiten liegen uns zu Füßen

Die Fahrt ins hinterste Pfitscher Tal zieht sich - Vollsperre A96, Riesenstau vor Sterzing – und zu guter Letzt ein heftiger Regenguß am Parkplatz.

Kurz vor 14:00 nehmen wir zu neunt bei Regentropfen und Donnergrollen die 1000 Höhenmeter in Angriff und werden mit einem wunderbaren Hüttenzustieg belohnt. Wir passieren lichte Wälder, grüne Matten, überqueren tosende Bäche, genießen berauschende Tiefblicke und viele überraschende Ausblicke, sowie Murmeltiere und Steinböcke.

Nach 3 schweißtreibenden Stunden erreichen wir gerade rechtzeitig noch trockenen Fußes die gemütliche Hochfeilerhütte auf 2710m. Nach einem phänomenalen Menü und aufreißendem Himmel hoffen wir auf den nächsten Tag.

Bei blauem Himmel, angenehmen Temperaturen beginnen wir kurz vor 7:00 mit einer kleinen Klettersteigpassage den Gipfelsturm. Die 800 Höhenmeter vergehen auf dem hervorragend angelegten Gratweg kurzweilig. Kurz nach 9:00 stehen alle Neune auf dem Hochfeiler, mit 3510m der höchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Unter uns die glitzernde Gletscherwelt schweift unser Blick über die Stubaier, das Ortlergebiet und die bizarre Welt der Dolomiten. Schnell verlassen wir den zugigen kalten und kleinen Gipfelbereich und vespern 20 Minuten weiter unten.

Nach einer Erfrischung am kühlen Parkplatzbächlein lassen wir vor der Heimfahrt die Tour im nächsten Cafe bei Kuchen und Getränken ausklingen.